Die Themen im Überblick

Drei verschiedene Ausbildungsgänge, Ostkurs, Führungsakademie, Coding-Bootcamp und viele weitere Kurse, mehrere tausend Absolventen: Im weitläufigen ifp-Netzwerk kann man schnell den Überblick verlieren. Deshalb hier alle Geschichten zum Jubiläum auf einen Blick.

Bereits erschienen

Das ifp heute und morgen
veröffentlicht am 29. Januar

1968 – 2018. 50 Jahre nach seiner Gründung blickt das ifp zurück und voraus. Pünktlich zur ersten Jubiläumsveranstaltung starten wir mit einem Einblick ins Institut und die aktuellen Themen. Die Führungsspitze stellt sich Fragen, der erste konfessionslose Stipendiat erzählt von seinen. Und wir fragen uns: Was macht die Digitalisierung mit dem Journalismus und dem ifp?

Herausforderungen des Journalismus
veröffentlicht am 12. Februar

Medienwandel, Medienkrise, Mediensterben: der journalistische Dreiklang des 21. Jahrhunderts. Guter Anlass, mal bei erfolgreichen ifp-Absolventen nachzuhören: Wie macht man denn eigentlich Journalismus, der junge Leser erreicht? Wie kann man sich als Frau in einer Führungsposition durchsetzen? Und wie schwierig ist es, monatelang an einem geheimen Projekt zu arbeiten?

Blick in die Geschichte
veröffentlicht am 26. Februar

Von der neuen Nutzung des alten Studios in Ludwigshafen bis zum großen Überblick über die Geschichte des ifp: Wir schwelgen in Erinnerungen. Und lassen den einen oder anderen ifp-Promi zu Wort kommen.

Was das ifp ausmacht
veröffentlicht am 12. März

Die katholische Journalistenschule ist katholisch – na klar. Aber was noch? Absolventen und Referenten erzählen. Von erinnerungswürdigen Jahrestreffen, Reisen nach Rumänien und zu Fußballturnieren, Lieblingsorten im Medienkloster und der großen Liebe. Viel Gefühl.

Vielfalt im ifp
veröffentlicht am 26. März

Drei Jahre studienbegleitende Journalistenausbildung oder zwei Jahre Volontariat in katholischen Medien. Und dann? Die Zeit am ifp prägt, die Berufswege danach sind trotzdem völlig unterschiedlich. Wir stellen Menschen vor, die statt Brotloses zu tun lieber nach Brüssel gingen, die einst verpönten Industrien einen neuen Anstrich verpasst haben oder gegen die Windmühlen der Kirchenkritik kämpfen. Viel zu erzählen und lesen also, im vierten Kapitel.

Das gesamte Projekt wurde unterstützt durch die Erzdiözese München-Freising. 

Foto: Benedict Witzenberger